Löschen, Bergen, Retten, Schützen
Information
Rettungskarte

Die Autos werden heute immer sicherer. Im ersten Moment schützt dies die Insassen, aber es kann für Rettungskräfte auch zum Problem werden: die Sicherheitsmechanismen können bei der Rettung wertvolle Zeit kosten und sogar die Rettungskräfte und die Patienten verletzen.

Wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt. Für schnellere Rettung sorgt nun die von den Automobilclub, dem VDA (Verband der Automobilindustrie) und aller namhafter Autohersteller eingeführte und als Standard geforderte Rettungskarte.

Die Rettungskarte zeigt alle wichtigen Teile in einem übersichtlichen Schema: Airbags, Gasdruckdämpfer, Gurtstraffer, Karosserie-Versteifungen, Batterie, etc.

Und so funktionierts:
Klicke hier http://www.adac.de (ADAC-Link) und die richtige Rettungskarte für das Auto ausdrucken. Den Ausdruck in die Sonnenblende über dem Fahrersitz stecken.
Infobroschüre des ADAC
Um die Rettungskräfte über das Vorhandensein einer Rettungskarte zu informieren gibt es beim ADAC Aufkleber.

Weitere Online-Ressourcen für kostenlose Karten:
http://www.ace-online.de/auto-fahren/rettungskarten.html
http://www.oeamtc.at/a1136572/87

http://www.rettungskarten.eu/
http://www.rettungskarte-online.de/

 
Notruf

NOTRUF

Telefonnummern:

Polizei 110

Feuerwehr 112

Rettungsdienst 112

 

Bitte beachten Sie bei jedem Anruf die fünf W´s, damit Ihnen auch schnell geholfen werden kann:

  • Wer meldet ? (Vorname, Name und Ort)

  • Was ist passiert ? (Unfall, Gebäudebrand, Flächenbrand)

  • Wo ist es passiert ? (Ort, Strasse, Hausnummer, Stockwerk)

  • Wie viele Menschen in Gefahr ? (sind Menschen eingeklemmt, sind Menschen eingeschlossen)

  • Warten auf Rückfragen (erst auflegen, wenn die angerufene Stelle sie hierzu auffordert, ggf. sind noch weitere Informationen notwendig)

Der Notruf 112 ist eine europaweite einheitliche Notrufnummer, über die in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Feuerwehr und der Rettungsdienst erreicht und alarmiert werden können. Der so genannte "Euro-Notruf 112" bietet eine verlässliche Verbindung zu einer Leitstelle, die je nach Notfall Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst alarmiert. Neben dem Euro-Notruf sind die nationalen Notrufnummer ebenfalls gültig, etwa in Deutschland der Polizei-Notruf 110. 

Weitere Informationen zum Euro-Notruf 112 gibt es im Internet:
http://ec.europa.eu/information_society/activities/112/index_de.htm

 
Rauchmelder - Lebensretter

Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. In Schleswig-Holstein ist die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich Vorgeschrieben.
Seit 2004 müssen in allen Neu-, Um- und Bestandbauten in Schlaf-, Kinderzimmern und Fluren die als Rettungsweg dienen Rauchmelder vorhanden sein.
In vorhandenen Wohnungen müssen, gemäß Landesbauordnung, bis zum 31.Dezember 2010 Rauchwarnmelder nachgerüßtet werden!

 

Weitere Informationen finden sie unter: www.rauchmelder-lebensretter.de

 

Rauchmelder-Lebensretter

 


Sonntag, 20. Mai 2012

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